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Daten aus der Geschichte von Stockum-Püschen
Die nachstehende Zeittafel zeigt die Vergangenheit unserer Ortsgemeinde auf:
Vor 500 Entstehung des Dorfes
1235 Erste urkundliche Nennung Stockheims
1263

Gerhard von Wildenburg verkauft Güter im Stöffel an die Abtei Marienstatt;
erste Nennung des Stöffels

1330

Das Kloster Seligenstatt bezieht von Heinrich von Stuffil und seinen Erben und von den Leuten aus Enspel Zinsen für ein Gut im Stöffel;
das Gut im Stöffel war vielleicht ein Wohnplatz
Erste Nennung des Familiennamens Stoffel

1351 Volprecht von Neuroth versetzt seine Güter zu Stockum an Gerhard von Sottenbach
1351 Diemant von Sottenbach hat in Stockum eine Hühner-, Gänse-, Geld- und Käsegülte, die er 1447 und 1453 seinem Lehensherrn Nassau-Beilstein überlässt
1386 Erste urkundliche Nennung unseres Ortsteils Püschen
1416 Die von Vetzberg schenken dem Kloster Marienstatt einen Leibeigenen aus Stockum
1457 Wegen Forderungen erklärt Hene von Rotzenhahn, genannt Steuper, dem Grafen Gerhard von Sayn die Fehde;
erste Nennung des Familiennamens Steuper
1525 Die Stöffelorte Enspel, Büdingen und Stockum sind ein Heimgereide mit gemeinsamem Weidgang und gem. Märkerwald, dem Stöffel
1547 Arnold Moller aus Gershasen erbaut in der Gemarkung Rotenhain die Stockumer Mühle
1564

Das Kirchspiel Rotenhain, das schon vor 1562 einen evangelischen Pfarrer hatte, wird lutherisch;
die drei Dörfer im Stöffel werden nach dem bereits vorher lutherischen Marienberg umgepfarrt

1564 Das Kirchspiel Höhn wird lutherisch
1564 Die Haynreide "die Schmitten" ist gemeinsame Viehweide der drei Dörfer im Stöffel
1571 Erste Nennung einer Kirchspielschule zu Höhn
1578 Das Kirchspiel Rotenhain wird mit der Grafschaft Dillenburg reformiert, ebenso die Kirchspiele Marienberg und Höhn
1597/98 Eine Pestepedemie fordert viele Menschenleben in unseren Dörfern
1630 Die Grafschaft Nassau-Hadamar wird wieder katholisch, ab 1631 wird in Rotenhain katholischer Gottesdienst gehalten nd die Stöffeldörfer werden von Marienberg, das reformiert bleibt, nach Rotenhain umgepfarrt
1648 Die wenigen Menschen, welche den Dreißigjährigen Krieg in unseren Dörfern überlebt haben, stehen vor dem Nichts
1699 Eine Frau aus Püschen wird Opfer des Hexenwahns
1719 Ein Bauermeister (Rechner) führt die Kassengeschäfte der Gemeinden;
er wird jedes Jahr gewechselt und von einem Wald- und Feldschütz unterstützt
1728 Bastian Müller aus Stockum ist nassauischer Förster und Jäger im Kirchspiel Rotenhain
1793-1813 Der Krieg zwischen den Österreichern und Franzosen, in den nach und nach fast alle deutschen Kleinstaaten hineingezogen werden, kommt unsere Vorfahren teuer zu stehen;
von 1806-1813 gehört das ehemalige Fürstentum Hadamar zum Großherzogtum Berg und steht mit diesem unter französischer Verwaltung
1795 Beeinflusst durch die französischen Besatzungstruppen erhalten die Dörfer unserer Heimat Ortsvorsteher
1800 Die Gemarkungen Stockum und Püschen sind bereits konsolidiert
1801 Stockum und Püschen haben eine gemeinsame Winterschule
1813 Eine Thyphusepedemie löst in unseren Dörfern ein Kindersterben aus
1818 Der Schulverband Rotenhain-Stockum-Todtenberg wird gegründet;
Bellingen und Püschen bilden ebenfalls einen Schulverband;
es werden Elementarschulen eingerichtet
1818 Wegen zwei Missernten hintereinander müssen die Püschener Bauern ihr Vieh weit unter Wert verkaufen
Im folgenden Jahr fehlte deshalb die Bespannung für die Frühjahrsaussaat
Diese wird durch Bauern aus Todtenberg besorgt, die hierfür öffentlich belobigt werden
1824 Bau eines Weges Bellingen-Püschen
1838 Erstes Auftreten der Kartoffelfäule, die in den folgenden Jahres zu einer Hungersnot führt
1837/38 Bau eines Schulhauses für den Schulverband Bellingen-Püschen
1839/40 Bau eines Verbindungsweges Stockum-Enspel
1840 Umbau des baufälligen Weges Rotenhain-Stockum
1840/50 Zehntablösung
Püschen muss am 08.07.1844 1.436 Gulden und 5,25 Kreuzer an die Domänenkasse bezahlen
1886 Bau einer Elementarschule zu Stockum
1888 Auflösung des Schulverbandes mit Rotenhain und Unterrichtserteilung im neuen Schulhaus zu Stockum
1890 In der Gemarkung Enspel wird das Basaltvorkommen des Stöffelmassivs erschlossen
1893 Wegen anhaltender Trockenheit fehlt es im Herbst an Viehfutter
Die Bauern müssen ihr Vieh weit unter Wert verkaufen
1898 Das Basaltwerk Stockum wird eröffnet
1901 Am 01.10. wird die in der Gemarkung Stockum liegende Haltestelle Rotenhain der Reichsbahn eröffnet
1901/02 Bau einer Wasserleitung für Stockum
1903 Gründung des Schulverbandes Stockum-Püschen
1912 Gründung des Männergesangvereins "MGV Einigkeit" am 03.03.1912 (erster Ortsverein)
1914/18 Sechs junge Männer aus Stockum und Püschen müssen den 1. Weltkrieg mit ihrem Leben bezahlen
1920 Wegen eines Streiks auf der uns benachbarten Braunkohlengrube Höhn wird Reichswehr eingesetzt
1921 Stockum und Püschen erhalten elektrisches Licht
1921 Bau einer Pumpstation für die Wasserversorgung Stockum
1928 Gründung der Sport- und Spielvereinigung
1929/33 Die Weltwirtschaftskrise bringt die Basaltindustrie zum Erliegen
Arbeitslosigkeit macht sich breit
1934 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
1935 Wiedereröffnung der Steinbrüche im Stöffel
1939/45 40 Männer aus Stockum und Püschen werden Opfer des 2. Weltkrieges
1950 Stockum baut ein Flüchtlingswohnhaus
1957 Eine Tiefbohrung hilft die Wassernot zu beheben
1960 In Stockum wird ein neues Schulhaus eingeweiht
1961 Bau eines Hochbehälters für die Wasserversorgung
1962 Eine neue Motorspritze wird eingeweiht
Eine Dreschhalle wird gebaut
1963 Die Försterseheleute Ferger feiern Diamantene Hochzeit
1963 Bau einer Kläranlage für Stockum und Püschen
1964 Bau eines Lehrerwohnhauses und eines Feuerwehrgerätehauses
1968 Gründung des SV "Rot-Weiss" Stockum-Püschen am 12.04.1968 in der alten Schule
1969 Zusammenschluß der Gemeinden Stockum und Püschen zu der neuen Gemeinde Stockum-Püschen
1972 Im Oktober gründet sich eine Gymnastikgruppe der Frauen
1973 Ausbau der K 65 Ortsdurchfahrt (Hauptstrasse) Püschen und Anlegung von Bürgersteigen;
die beiden Wasser-Hochbehälter von Stockum und Püschen werden durch eine Leitung verbunden, um die Wasserknappheit zu beheben
1974 Ausbau der K 71 Ortsdurchfahrt (Bahnhofstrasse) Stockum und Anlegung von Bürgersteigen
1975 Das neue Krieger-Ehrenmal in der Mitte unseres Dorfes wird am 19.11. eingeweiht;
"Hoffmanns Bauernhaus" in Püschen muss dem Verkehr weichen und wird deshalb abgerissen
1976 Ausbau der K 65 Ortsdurchfahrt (Hauptstrasse) Püschen und Anlegung von Bürgersteigen
1977 Aufstellung eines Bebauungsplanes, um die ehemals selbstständigen Dörfer auch baulich zu einer Einheit zusammenzuführen
1978

Die Dorfstrassen "Zum Stöffel", "Gartenstrasse" und "Höhenweg" werden erneuert;
Gründung des Kindergarten-Zweckverbandes Stockum-Püschen zusammen mit den Gemeinden Bellingen, Enspel und Rotenhain;
auf dem Festplatz wird ein Stromanschluß verlegt;
entlang der K 65 zum Sportplatz wird ein Fußweg angelegt

1979 Am 09.11. wird die zu einem Kindergarten umgebaute Schule ihrer Bestimmung übergeben;
erstmalige Teilnahme am Kreiswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" - Ergebnis: Platz 2 in der Hauptklasse
1980 Zur Ortsverschönerung werden in Püschen zwei Dorfplätze angelegt (Brunnenplatz und Dorfkreuz);
"Hoffmanns Scheune" wird abgerissen;
3. Platz in der Sonderklasse beim Kreiswettbewerb
1981 2. Platz in der Sonderklasse beim Kreiswettbewerb;
Teilnahme am Bezirksentscheid
1982 Ein Erdbeben der Stärke 4,7 auf der Richter-Skala verbreitet am 28.06. Angst und Schrecken;
diesem mittelschweren Beben sind in den vorhergehenden Wochen mehrere leichte Beben vorausgegangen. Der Ursprung des Erdbebens liegt ganz in unserer Nähe bei Erbach;
die Dreschhalle, umgebaut zu einem Dorfgemeinschaftshaus, wird am 06.11. eingeweiht;
es wird beschlossen, eine Dorfchronik durch Herrn Willi Schlag, Westerburg-Sainscheid erstellen zu lassen
1983 Am 12.04. werden nach langjährigen Verhandlungen die "Stöffelverträge" unterzeichnet;
Anlegung einer Schulbushaltestelle an der Hauptstraße
1984 Der Wirtschaftsweg entlang der "Heistern" zum Sportplatz wird bituminös ausgebaut;
die Marienkapelle wird von der Ortsgemeinde von der Erbengemeinschaft Hüsch erworben;
der Sportplatz wird total renoviert und bekommt eine neue Decke mit Einfriedung;
die Straßenbeschilderung wird komplett erneuert
1985 Erneuerung des Sportplatzes;
Ein neues Dorfkreuz wird am 02.06. eingeweiht;
der Bildstock in der Bahnhofstraße wird renoviert;
die Marienkapelle soll renoviert werden;
vom 30.08.-02.09. wird die 750-Jahrfeier im Festzelt mit großem historischen Festzug veranstaltet; Herr Paul Lamboy Senior übernimmt die Schirmherrschaft für das Fest und stiftet eine Dorfglocke;
die neu erstellte Dorfchronik wird am Kommersabend der Öffentlichkeit präsentiert
1986 Für die neue Dorfglocke soll auf dem Bürgermeisteramt ein Glockenturm errichtet werden;
Am 18. Mai wird die in Sinn gegossene Dorfglocke eingeweiht und finder im neuen Glockenturm ihren Platz;
mit Schreiben der Bezirksregierung Koblenz vom 18.06. wird das Flurbereinigungsverfahren offiziell angeordnet;
die Buswendestraße zum Kindergarten wird hergestellt
1987 An das DG-Haus wird ein Jugendraum angebaut;
am Sportplatz werden Toilettenanlagen errichtet;
zum 75-jährigen Vereinsjubiläum des M.G.V. "Einigkeit" stiftet die Gemeinde ein Klavier
1988 Anlegung einer 2. Schulbushaltestelle;
Anlegung der Baustraße "Bichtenhahn";
Anpflanzung von Bäumen im Sportplatzbereich
1989 Erneuerung der Gemeindestraßen im Bereich "Schulweg";
Aufstellung eines Bebauungsplanes "Auf dem Waasem";
Aufstellung eine Bebauungsplanes "Püschen Ost";
Beginn der Errichtung eines Bilder-Museums "Unser Dorf im Bild";
Umbau und Renovierung des Feuerwehrgerätehauses;
Aufstellung eines Dorfentwicklungs- bzw. Dorferneuerungsplanes
1990 Als Standort für die neu zu bauende Grundschule wird der Bereich "Heckelchen" direkt an der Ortslage beschlossen;
Aufstellung eines Bebauungsplanes "Stockum-Nord" (Schule);
der Fanfarenzug Langenhahn/Stockum-Püschen feiert sein 25-jähriges Vereinsjubiläum;
60 Jahre Gemeindediener im Hause Sucky/Ehmanns;
es wird beschlossen, für die Ortsgemeinde ein Wappen durch Herrn Limbach, Gemünden anfertigen zu lassen;
Windwurfkatastrophe auf dem Götzenberg
1991 Den Planunterlagen zur Errichtung eines einzügigen Grundschul-Neubaues wird zugestimmt;
Antrag des Sportvereins auf Stromzuführung zum Sportplatz, Umbau des Sportlerheimes und Errichtung einer Flutlichtanlage;
offizielle Gründung des Gymnastikvereins
1992 Beschluß über den Bau einer Turn- und Mehrzweckhalle;
Sanierung des Feuerwehrgerätehauses, Anteil der Ortsgemeinde rd. 100.000 DM;
Bezuschussung von einheitlicher Kleidung für den M.G.V.;
Herstellung der Erschließungsstraße "Zum Heckelchen";
die einzelnen Gewerke für die Turn- und Mehrzweckhalle sollen im zeitigen Frühjahr 1993 ausgeschrieben werden
1993 Das in Eigenleistung umgebaute und renovierte Feuerwehrgerätehaus wird am 24.09. seiner Bestimmung übergeben;
die Genehmigung zur Errichtung der Turn- und Mehrzweckhalle ist eingegangen, mit dem Bau kann begonnen werden;
der Spatenstich erfolgt am 02.10.;
es wird beschlossen, eine Ortsflagge anfertigen zu lassen;
Anlegung des Parkplatzes beim DG-Haus;
bedingt durch die Errichtung der Turn- und Mehrzweckhalle beträgt das Haushaltsvolumen ausgeglichen 3,59 Mio. DM
1994 In Eigenleistung wird mit dem Umbau des Sportlerheims gegonnen, ebenso wird die Stromzuführung verlegt;
die Gemeinde stellt das Baumaterial und die Kabel;
der Auftrag zur Errichtung der Flutlichtanlage wird erteilt;
am 12.08. erfolgt die Grundsteinlegung und das Richtfest der Turn- und Mehrzweckhalle
1995 Zum 10.01. wird die Poststelle II geschlossen und im Lebenmittelgeschäft Brast eine Postagentur eröffnet;
es wird beschlossen, einen Geräteraum (Bauhof) für gemeindliche Zwecke an die Turn- und Mehrzweckhalle anzubauen;
zum besseren Empfang des Fernsehens wird durch die KEVAG ein Breitbandkabel verlegt;
im Obergeschoß des Bürgermeisteramtes soll ein Bildermuseum angelegt werden;
der Sportplatz erhält eine neue Decke;
in der Ratssitzung am 13.09. erhält die neue Turn- und Mehrzweckhalle offiziell den Namen "Götzenberghalle";
am 22.09./23.09. wird sie eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben; die Gesamtkosten für das Gebäude mit Außenanlagen inkl. Fußweg/Beleuchtung belaufen sich auf ca. 3,8 Mio. DM;
der Bebauungsplan "Püschen Ost" wird als Satzung beschlossen
1997 Mit einem einmaligen Zuschluß in Höhe von 50 % beteiligt sich die Ortsgemeinde an der Beschaffung einer einheitlichen Kleidung für den Fanfarenzug
1998 Am 20./30.08. wird das 1. Stöffelmausfest veranstaltet;
die Baustraßen "Im Triesch" und "Talstraße" werden hergestellt
1999 Am Sportplatz wird zum Dorf hin ein Ballfangzaun errichtet;
die Straße "An der Hohlgaß" wird ausgebaut;
der Ortsgemeinderat beschließt den Beitritt zum neu gegründeten Verein "Freunde und Förderer des Tertiär- und Industrieerlebnispark Stöffel e. V."
2000 Für das Bürgermeisteramt wird ein Computer und Faxgerät angeschafft;
am Bauhof wird ein Platz befestigt und eingezäunt;
im Bereich "Kappesgarten" und "Bitz" der Gemarkung Püschen wird die Wirtschaftswegeverbindung bis zur "Höh" befestigt;
die Fußwegbeleuchtung am Festplatz wird hergestellt;
am 26./27.08. findet das 2. Stöffelmausfest statt;
die Sportplatzdecke wird grundlegend saniert;
die Fertigstellung der Gemeindestraße "An der Hohlgaß" wird beschlossen
2001 Mit dem Abschlußtermin vom 16.01. wird das Flurbereinigungsverfahren rechtskräftig; aus 2.818 Parzellen verbleiben noch 717;
im Wegebau werden 6.130 lfm Erdbau und 2.550 lfm leichte Befestigung hergestellt;
die Gesamtausführungskosten sind mit 1.234.500 Euro veranschlagt; der gewährte Zuschuß beträgt 869.000 Euro;
entlang des neu befestigten Wirtschaftswegen auf die Höh und in der Henswiese werden Obstbäume angepflanzt;
für den Bereich des gesamten Stöffels wird ein Zweckverband unter dem Namen "Entwicklungszweckverband Region Stöffel" gegründet und gleichzeitig beigetreten;
es wird beschlossen, am alten Hochbehälter "An der Hohlgaß" eine Brunnenanlage zu errichten;
nachdem der Pächter die Nutzung der Viehweide "Vor den Püscher Heistern" aufgegeben hat, wird beschlossen, die Aufforstung zu beantragen;
am Bauhof soll ein eingefriedeter Bereich als Freifläche zur Lagerung gemeindlichem Baumaterial angelegt werden;
die Arbeiten für den "Kunst am Bau" bei der Götzenberghalle werden an Stefan Zydeck, Lochum vergeben
2002 Im Bereich des Kinderspielplatzes "Am Rain" wird eine neue Hangsicherung mit Gehsteig angelegt;
Im Gewerbegebiet "Auf dem Waasem" soll die Fahrbahn in bituminöser Befestigung ausgebaut werden;
in Absprache mit dem Vorstand unserer Feuerwehr soll im rückwärtigen Bereich des Gerätehauses eine Freizeitanlage in Eigenleistung hergestellt werden; die Materialkosten werden von der Ortsgemeinde übernommen;
die Erschließungsstraßen "Talstraße" und "Im Triesch" sind fertiggestellt
2003 Nachdem der zugesagte Zuschuß des Landes Rheinland-Pfalz für die Götzenberghalle in Höhe von 368.130 Euro geflossen ist, wird die "Kunst am Bau" am 12.07. vogestellt;
anschließend wird die Freizeitanlage beim Gerätehaus unserer Feuerwehr ihrer Bestimmung übergeben;
das von Wanderfreunden auf dem Götzenberg errichtete Gipfelkreuz in der Größe 7 x 3 m wird von Herrn Pfarrer Lipp eingesegnet und eingeweiht;
beim Bürgermeisteramt  wird eine neue Garage aufgestellt;
die in der "Gass" mit einem Kostenaufwand von rund 75.000 Euro errichtete Skater-Anlage für die Kinder und Jugendlichen wird ihrer Bestimmung übergeben;
die Basalt AG Linz stellt die Produktion ihres Steinmaterials in ihrem Betrieb in Stockum ein; dadurch entsteht der Gemeinde ein hoher Verlust an Gewerbesteuer
2004 Mit einem Kostenaufwand von rund 72.000 Euro wird vom Sportplatz eine Abwasserdruckleitung in die Ortslage verlegt;
die Sanierung des Kindergartens wird abgeschlossen;
die neu errichtete Brunnenanlage "An der Hohlgaß" ist fertiggestellt;
das dritte Stöffelfest fand großes Interesse bei den zahlreichen Besuchern;
mit der Nachbargemeinde Enspel wird ein neuer Vertrag bezüglich der Materialabgabe ab dem 01.01.2004 vereinbart und abgeschlossen;
mit der Sanierung verschiedener Ortsstraßen wird begonnen; sie wird in 2005 abgeschlossen werden
2005 Stockum-Püschen erhält einen eigenen Internet-Auftritt;

Erste "Bikerparty for handycapped people" (APT Kipping) mit rund 1.200 Besuchern;

Vierter Platz beim Kreiswettbewerb “Unser Dorf hat Zukunft”;

Feier mit buntem Programm zum 10-jährigen Bestehen der Götzenberghalle;

Karl-Heinz Ferger erhält die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz;

Jugendliche aus Australien kamen in de pastoralen Raum Westerburg, so auch nach Stockum-Püschen, wo sie in ihren Gastfamilien herzlich aufgenommen werden. Sie besuchten Deutschland anlässlich des 20. Weltjugendtages in Köln

2006

Jutta Faßhauer-Jung erstellt für die Räume der im Foyer des Sitzungssaales der VG Westerburg eine Holzskulptur mit dem Namen „User Leu“;

Offizielle Einweihung des „Stöffel-Parks“ und des Aussichtsturmes in Stockum mit Minister Hendrik Hering;

Zweite "Bikerparty for handycapped people" (APT Kipping), Joey Kelly übernimmt die Schirmherrschaft, insgesamt kamen rund 1.500 Besucher;
Beim Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ erringt unsere Dorfjugend den dritten Platz, der mit einem Scheck in Höhe von 1.000 € belohnt wurde;
das vierte Stöffelfest war wieder ein Besuchermagnet

2007

MGV „Einigkeit“ feiert sein 95-jähriges Bestehen;

Rund 3.000 Besucher kamen zur 3. "Bikerparty for handycapped people" (APT Kipping);

Unsere Grundschule erhält offiziell den Namen „Stöffelmaus-Schule“;

Kirsten Dominik Brast wird zum Priester geweiht

2008

Erstellung eines Wirtschaftweges im Rahmen der notwendigen Außengebietsentwässerung in Püschen;

Karl-Heinz Ferger tritt aus alters- und gesundheitlichen Gründen zum 30.04.2008 nach 35 Dienstjahren vom Amt des Ortsbürgermeisters zurück,
zum 01.05.2008 übernimmt der 1. Ortsbeigeordnete Michael Kloft kommissarisch die Amtsgeschäfte, zum 15.10.2008 der 1. Ortsbeigeordnete Stefan Kesting bis zur Kommunalwahl in 2009;

aufwändige Sanierung und Ausbau des Dorfgemeinschaftshauses (Dreschhalle);

unser Sportverein feiert sein 40-jähriges Bestehen;

vierte Bikerparty for handycapped people (APT Kipping), Minister Hendrik Hering wird Schirmherr;

zum fünften Stöffelfest kommen in den Stöffelpark rund 10.000 Besucher;

die Stöffelmaus-Schule bekommt ihren eigenen Internet-Auftritt

2009

Umstellung von der Kameralistik auf die Kommunale Doppik,
die erstmals erstellte Eröffnungsbilanz der Ortsgemeinde zum 01.01.2009 weist folgende Werte aus:
- Bilanzsumme 6.248.079,38 EUR
- Eigenkapital beträgt 5.448.446,72 EUR

Karl-Heinz Ferger wird vom Ortsgemeinderat zum Ehrenbürger unserer Gemeinde ernannt;
ein neuer Bolzplatz beim DGH für unsere Jüngsten wird im Rahmen der Dorfkirmes offiziell eingeweiht;

ein neue, wunderschöne Sitzgruppe wird bei der "Alten Schule" aufgestellt;

am 09. Juli wird unsere Ortsbürgermeisterin Angelika Dillenberger ins Amt eingeführt;

fünfte Bikerparty for handycapped people (APT Kipping), Minister Hendrik Hering wird erneut Schirmherr;

unsere Freiwillige Feuerwehr feiert ihr 75-jähriges Bestehen;
es erscheint die 1. Auflage vom "Stagger-Pescher Gemaahns-Bläddsche";

unser Jagdaufseher, Egon Lück (Göttersch Egon), erlegt im Revier Stockum "Ober den Schmieden" einen kapitalen Hirsch

der erste "Stagger-Pescher Gemaahns-Kalenner" für 2010 wird an die Haushalte verteilt

2010

Beschlussfassung über die Erweiterung des Kindergartens;
die Auffahrt zur Götzenberghalle/zum Festplatz wird erneuert;
Besuch der Stöffelmaus-Grundschule in Berlin und Teilnahme am Internationalen Jugendfilmfestival;
Beginn der Sanierung des Dorfbrunnens an der Hauptstraße in Püschen;
6. Bikerparty for handycapped people (APT Kipping)
ein von Bürgern durchgeführtes Straßenfest "Im Wiesengrund" erbringt einen Erlös von 1.300 €, der der Kinderkrebshilfe Unnau gespendet wird;
im 4. "Gemaahns-Bläddsche" wird mit einer kleinen Bilderserie an die 750-Jahr-Feier in 1985 erinnert;
auf der Wiese gegenüber dem Dorfgemeinschaftshaus werden für unsere neugeborenen Kinder in einer gemeinsamen Aktion von Ortsgemeinde und Eltern Westerwälder Obstbäume gepflanzt;

Donnerstag, 17. Aug. 2017
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